Hämatogene Oxidationstherapie
Bei Hämatogene Oxidationstherapie, kurz HOT genannt, werden Durchblutungsstörungen behandelt. In der Regel entstehen Durchblutungsstörungen sehr häufig durch Sauerstoffmangel, welcher sich in Form einer Migräne äußert, aber auch Herzerkrankungen oder arterielle Verschlüsse können die Folge davon sein. Symptome sind beispielsweise Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Depressionen, Sehstörungen oder Störungen in der Gefühlswelt sind auf Durchblutungsstörungen zurückzuführen. Die Hämatogene Oxidationstherapie hilft dabei, die Sauerstoffaufnahme in den Zellen zu erhöhen. Dabei verbessert sich der Energiehaushalt, aber auch die Durchblutung. Die Hämatogene Oxidationstherapie wirkt langfristig, positiv ist, dass Infektionen besser abgewehrt werden können. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt diese Therapie nicht, die private Krankenversicherung hingegen schon.




