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Kranken­versicherung für Studenten

Reserven in der Krankenversicherung für Studenten aufdecken

Ehe man die Krankenversicherung für Studenten einem genauen Vergleich unterzieht, sollte man sich zuerst einmal kundig machen, welche Krankenkassen dafür überhaupt in Frage kommen. Sie können eine gesetzliche Krankenkasse oder Innungskrankenkasse wählen, unter besonderen Voraussetzungen aber auch in einer privaten Krankenversicherung bleiben. Letzteres ist dann möglich, wenn der Ehegatte des Studenten dort versichert ist oder er vor Beginn des Studiums dort versichert gewesen ist. Die gesetzliche Grundlage findet sich im fünften Sozialgesetzbuch im Paragrafen 173 ( § 173 SGB V ).

Für die Krankenversicherung für Studenten gelten niedrigere als die allgemeinen Beitragssätze. Zugrunde gelegt wird für die Beitragsberechnung ein fiktives Einkommen, von dem derzeit etwa 11,5 Prozent als Gesamtbeitrag zu entrichten sind.

Auch bei diesen relativ niedrigen Beiträgen lohnt sich ein Vergleich, denn vor allem die Wahltarife der Krankenkassen weichen auch hier geringfügig voneinander ab. Ehe man einen Vertrag über eine Krankenversicherung für Studenten abschließt, sollte man schauen, ob es vorrangige Versicherungen gibt, in denen man eventuell sogar beitragsfrei versichert werden könnte. Zum Beispiel sind Studenten bis zum 25. Lebensjahr über die gesetzliche Kasse der Eltern kostenlos versicherbar.

Studierende, die sich privat versichern wollen, weil a) ein Elternteil Beamter ist, b) ein besserer Versicherungsschutz gewünscht ist, c) vorher eine Berufstätigkeit ausgeübt wurde ( 2. Bildungsweg ) müssen sich für das komplette Studium von der Versicherungspflicht befreien lassen.